GAP
TECHNISCHE DATEN
M3–M10
Ø 11 mm
0,85 kg
3 m
25 mm²
1,0–4,0 mm
GAP ODER GAP-M?

Spitzenzündung im Spaltverfahren
Ablauf im Spaltverfahren
Der Bolzen wird zunächst angehoben und anschließend zum Werkstück bewegt. Beim Kontakt der Zündspitze wird die Kondensatorenergie freigesetzt. Der Lichtbogen schmilzt Bolzenende und Werkstückoberfläche auf. Der Bolzen taucht in das Schmelzbad ein.
Mehr zu den BolzenschweißverfahrenBolzen anheben
Der Bolzen wird vor der Zündung vom Werkstück abgehoben. Der Hub wird an der Pistole von 1,0 bis 4,0 mm eingestellt.
Lichtbogen zünden
Der Bolzen bewegt sich zum Werkstück. Beim Kontakt der Zündspitze wird die Kondensatorenergie freigesetzt; die Zündspitze schmilzt und der Lichtbogen entsteht.
Bolzen eintauchen
Der Bolzen taucht in das Schmelzbad ein. Bolzen und Grundwerkstoff erstarren zu einer Verbindung.
Features
Standardausführung
Hub stufenlos einstellbar
Linearkugelführung
Gehäuse aus Thermoplast
Schweißstromkabel
Mechanische Ausführung
ANWENDUNGEN & WERKSTOFFE



KI-generiert · Beispiel

KI-generiert · BeispielGAP und CDP-M-Leistungseinheiten

CDP-66M
Kompakte Leistungseinheit für Spitzenzündungsanwendungen und Bolzen aus Stahl oder Edelstahl bis M8.
- Wegmessung nur mit separater M-Pistole
- Bolzenbereich M3 bis M8
- 4-Zoll-Grafikdisplay

CDP-99M
Leistungseinheit für Spitzenzündungsanwendungen bis M10 mit optionaler Prozessüberwachung und Mehrstellentechnik.
- Wegmessung nur mit separater M-Pistole
- Bolzenbereich M3 bis M10
- Optional Switch-4

CDP-133M
Leistungsstarke CDP-M-Ausführung mit Kapazitätsumschaltung für anspruchsvolle manuelle und automatisierte Anwendungen.
- Wegmessung nur mit separater M-Pistole
- Bolzenbereich M3 bis M10
- Optional Prozessüberwachung

GEEIGNETE WERKSTOFFE
Für Spitzenzündung im Spaltverfahren
Nicht aushärtbare Aluminiumlegierungen
M3–M10, maximal Ø 11 mmDer nutzbare Schweißbereich hängt von der Leistungseinheit, dem Werkstoff und der Schweißaufgabe ab.
PASSENDE SCHWEISSELEMENTE

Die GAP im Detail
| Pistolentyp | GAP |
|---|---|
| Schweißverfahren | Spitzenzündung, Spaltverfahren |
| Anwendungsbereich | Unlegierte und legierte Stähle sowie nicht aushärtbare Aluminiumlegierungen |
| Schweißbereich | M3 bis M10, maximal Ø 11 mm |
| Führung | Linearkugelführung |
| Wegmesssystem | Nicht integriert; Wegmessung nur bei GAP-M |
| Hubverstellung | 1,0–4,0 mm, stufenlos über Skala an der Pistole |
| Vertikales Ausrichten | Manuelles Ausrichten ohne Dosenlibelle |
| Längenausgleich | Nicht vorhanden |
| Eintauchdämpfung | Nicht vorhanden |
| Schweißstromkabel | 3 m / 25 mm² |
| Gehäusematerial | Glasfaserverstärkter Thermoplast |
| Gewicht ohne Kabel | 0,85 kg |
Technische Unterlagen
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Finden Sie die passende Lösung für Ihre Anwendung.
SOLUTION FINDER STARTENHäufig gestellte Fragen
zur GAP
Welches Verfahren nutzt GAP?
Die GAP nutzt Spitzenzündung im Spaltverfahren für das Kondensatorentladungs-Bolzenschweißen.
Welcher Schweißbereich ist möglich?
Der Schweißbereich der GAP beträgt M3–M10 bei einem maximalen Durchmesser von Ø11 mm. Der nutzbare Bereich hängt von Leistungseinheit, Werkstoff und Schweißaufgabe ab.
Welche Werkstoffe sind vorgesehen?
Vorgesehen sind legierte und unlegierte Stähle sowie nicht aushärtbare Aluminiumlegierungen.
Wie wird der Hub eingestellt?
Der Hub wird stufenlos von 1,0 bis 4,0 mm über die Skala an der Pistole eingestellt.
Hat GAP eine integrierte Wegmessung?
Nein. GAP ist die Standardausführung ohne Wegmesssystem. GAP-M ermöglicht zusätzlich die Erfassung der mechanischen Schweißparameter.
Welche Leistungseinheiten passen?
Zur GAP passen die Leistungseinheiten CDP-66M, CDP-99M und CDP-133M.
Für unterschiedliche Bauteile und Schweißpositionen
Zubehör und Ersatzteile für GAP/GAP-M sind im Ersatzteilkatalog Manuell aufgeführt. Die Auswahl richtet sich nach Pistolenmodell, Schweißelement und Einbausituation. Bitte geben Sie bei einer Anfrage die Ausführung der GAP an.
- Zubehör passend zu GAP/GAP-M
- Ersatzteile nach Modell und Ausführung
- Auswahl nach Schweißelement und Anwendung
