Montageanziehdrehmomente beim Bolzenschweißen
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Technischer ÜberblickMontageanziehdrehmomente beim Bolzenschweißen für Stahl, Edelstahl und AluminiumTechnischer Überblick
Montageanziehdrehmomente beim Bolzenschweißen bestimmen maßgeblich die mechanische Belastbarkeit und Sicherheit einer Schraubverbindung in der Praxis. Welche Kräfte ein Schweißbolzen nach dem Fügeprozess dauerhaft aufnehmen kann, hängt stark vom Gewindedurchmesser und den verwendeten Werkstoffen ab. In diesem technischen Bereich bietet die Bolzenschweißtechnik bsk + BTV GmbH eine geprüfte Übersicht für Konstrukteure, Planer und Qualitätsprüfer in der industriellen Blechbearbeitung. Um diese mechanischen Belastungen und automatisierten Abläufe normgerecht zu überwachen, müssen alle Verbindungen strengen Kriterien genügen. Die ausführlichen regulatorischen Vorgaben können Sie im Detail auf unserer Informationsseite zu den DIN-Normen beim Bolzenschweißen nachlesen.
Montageanziehdrehmomente beim Bolzenschweißen für Stahl, Edelstahl und Aluminium
Die Tabelle zeigt Montageanziehdrehmomente in Nm für Schweißbolzen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium. Diese Drehmomente sind von Zugkräften und Prüfdrehmomenten zu unterscheiden. Die Originaltabelle verweist auf DVS 0904. Ihre Anwendung setzt voraus, dass die in der Tabelle genannten Bedingungen erfüllt sind, insbesondere hinsichtlich Werkstofffestigkeit, Gewindezustand und Belastung. Für abweichende Bedingungen sind geeignete Werte gesondert festzulegen.
Haben Sie Fragen zu Montageanziehdrehmomenten, geeigneten Werten für Sondergewinde oder zu Ihrem konkreten Anwendungsfall im Betrieb? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@stud-welding.de – das erfahrene Team der Bolzenschweißtechnik bsk + BTV GmbH hilft Ihnen gerne mit einer individuellen und unverbindlichen Beratung weiter.
